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6a: Eselprojekt im Seniorenheim Abendfrieden

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Am Montag, den 08.04.2019 (das war der erste Ferientag in den Osterferien) sind wir mit unserer Klassenlehrerin, Frau Rehse, ihren zwei Zwergeseln und weiteren Schüler*innen aus unserer Klasse 6a zum Seniorenheim Abendfrieden gefahren. Als wir im Seniorenheim ankamen, haben sich die Senior*innen sehr gefreut, das hat uns sehr glücklich gemacht.
Nachdem wir für die Esel im Garten einen Zaun aufgebaut hatten, begann die Veranstaltung zunächst im großen Saal des Hauses. Wir hatten Plakate vorbereitet, auf denen interessante Infos über Esel standen, und hielten auf der Bühne für die Senioren mit einem Mikrofon unsere Referate. Frederike Mehliß hat in ihrem Vortrag erzählt, dass ein Esel weder stur noch dumm, sondern nur vorsichtig ist. Zeynep Ünver hat über die französische Eselrasse Poitou berichtet und erzählt, was man beachten sollte, damit ein Esel gesund bleibt.
Marietta Reinecke informierte über die Herkunft der Esel und darüber, was man für eine artgerechte Eselhaltung beachten sollte. Elina Leide erzählte von der Tragzeit einer Eselstute, dessen Fohlen und was ein Maulesel bzw. ein Maultier ist. Über die Ernährung von Eseln referierte Angelina Schneider. Während Nico Georgius über den Einsatz von Eseln als Nutztiere berichtete, stellte Marno Morales Schütz ihren Einsatz als Schutztiere dar. Die äußerlichen Besonderheiten veranschaulichte Luce Wägeling in seinem Vortrag (z. B. die Fellzeichnung). Niklas Scheller informierte über die Geschichte der Harzer Eseltreiber-Gilde. Wir hatten das Gefühl, dass die Vorträge den Senior*innen sehr gut gefallen haben. Im Anschluss haben wir mit den Senior*innen ein Esel-Quiz veranstaltet (die Fragen haben wir in Bezug auf die Vorträgen vorbereitet).
Als Preise haben wir 40 von uns zuvor gebastelte Esel verteilt. Danach sind wir mit den Senior*innen hinaus in den Garten gegangen, wo die Esel schon auf uns warteten. Dort haben Marietta Reinecke und Elina Leide die Esel von Frau Rehse vorgestellt: Marietta stellte Peppino (21 Jahre alt) und Elina stellte Mohar (26 Jahre alt) vor. Die Senior*innen waren begeistert von den beiden Tieren. Im Anschluss haben wir uns noch mit den Bewohner*innen unterhalten und mit ihnen die warme Frühlingssonne genossen. Fazit: Uns hat es sehr gefallen, älteren Menschen etwas zu erzählen, was sie noch nicht wussten. Wir finden, dass man so ein Projekt noch einmal wiederholen sollte. Autorinnen: M. Reinecke, F. Meheiß, Z. Ünver 

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